Handelsmarketing
Drive-to-Store messen: vom gedruckten Prospekt zum Ladenbesuch

Der häufigste Einwand gegen gedruckte Werbung lautet, sie sei nicht messbar. Das stimmt so nicht mehr. Zwischen dem Prospekt im Briefkasten und dem Einkauf im Laden lassen sich heute Brücken bauen, die den Weg nachvollziehbar machen. Drive-to-Store heißt genau das: Werbung, die Menschen in die Filiale bringt, und die Fähigkeit, diesen Effekt zu belegen.
Was Drive-to-Store bedeutet
Drive-to-Store beschreibt den Weg von einer Werbebotschaft, oft offline, hin zu einem Besuch oder Kauf im stationären Geschäft. Für den Handel ist das der eigentliche Zweck der Angebotskommunikation: nicht Klicks, sondern Frequenz und Umsatz am Point of Sale.
Die Brücken zwischen Prospekt und Laden
Mehrere Elemente machen den Weg sichtbar. QR-Codes führen vom Papier direkt auf eine Landingpage, in den Onlineshop oder zum Store-Locator, und jeder Scan ist zählbar. Wie Sie sie richtig einsetzen, zeigt der Beitrag QR-Codes im Prospekt. Aktions-URLs und Kampagnen-Landingpages ordnen den Traffic eindeutig der Printkampagne zu. Coupon-Codes verbinden das Angebot mit der Einlösung an der Kasse. Und ein Store-Locator bringt die Reichweite des Prospekts mit dem nächstgelegenen Standort zusammen.
Die Kennzahlen, die zählen
Aus diesen Brücken werden Zahlen: Scans je Aktion, Einlösungen von Coupons, Besuche auf der Aktions-URL sowie Frequenz und Umsatz der Filialen im Aktionszeitraum. Wie stark der Beitrag von Print ist, zeigen auch Feldexperimente. Als ein Händler den Handzettel stoppte, sank der Umsatz um 7,7 Prozent, gemessen an echten Transaktionsdaten, nicht an einer Befragung. Der Prospekt liefert also einen belegbaren Umsatzbeitrag, wie wir auf der Seite Vorteile der Prospektwerbung zeigen.
Print und Digital gehören zusammen
Am stärksten wirkt Drive-to-Store, wenn Print und Digital ineinandergreifen. Der Prospekt stößt die Journey an, digitale Kanäle verlängern sie, und über Codes und URLs bleibt die Wirkung dem Kanal zuordenbar. Wie diese Verzahnung aussieht, lesen Sie unter Prospekt online und offline verknüpfen und auf der Seite Omnichannel und Drive-to-Store.
Ehrlich messen
Zur Wahrheit gehört, dass sich nicht jeder Ladenbesuch lückenlos auf eine Anzeige zurückführen lässt, offline wie online. Was wir Ihnen zusichern, ist saubere Messbarkeit über die Brücken, die wir gemeinsam einrichten, und eine ehrliche Einordnung der Ergebnisse. Aus Reichweite wird so ein nachvollziehbarer Beitrag zum Geschäft.
Häufige Fragen
Ist Prospektwerbung messbar?
Ja, über QR-Codes, Aktions-URLs, Coupon-Codes und den Vergleich von Filialfrequenz und Umsatz im Aktionszeitraum. Ergänzt durch Feldexperimente lässt sich der Umsatzbeitrag belegen.
Wie verbinde ich Prospekt und Onlineshop?
Über QR-Codes und Aktions-URLs, die vom Papier direkt auf Landingpage oder Shop führen. So wird der Weg vom Prospekt in den digitalen Kanal zählbar.
Was bedeutet Drive-to-Store?
Den Effekt, dass Werbung Menschen in die stationäre Filiale bringt, sowie die Fähigkeit, diesen Effekt über messbare Brücken zu belegen.
Sie möchten die Wirkung Ihrer Prospekte sichtbar machen? Sprechen wir darüber.
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