STOP: Nicht alles, was grün scheint, ist auch grün.

Ein aktuelles Beispiel zeigt: Ein Unternehmen kündigt öffentlich in unterschiedlichen Medien an, seine Kommunikation von Print auf Online umzustellen. „Der Umwelt zuliebe.“ In Anzeigen, in Flyern oder im Internet erklärt das Unternehmen, es spare damit Papier ein, das heißt Holz, und schütze so die Wälder. Im neuen Online-Prospekt oder in der eigenen App könnten Kunden fortan mit bestem Gewissen stöbern. Aber stimmt das auch?
Tatsache ist: Umwelt und Wälder haben leider nichts von solchen Aktionen. Da diese nicht direkt von einer Prospekt-Produktion betroffen sind.

Die digitale Kommunikation mit ihrem enormen Bedarf an Energie und nicht nachwachsenden Rohstoffen ist nicht umweltfreundlicher als Print. Das Unternehmen spart mit der Umstellung Geld für gestiegene Papierpreise oder Mitarbeiter für die Erstellung und Verteilung der Werbemittel wie Prospekte oder Print-Mailings. Klar, eine legitime Entscheidung, aber das Unternehmen sollte seinen Kunden das auch genau so mitteilen. Die Druck- und Papierindustrie als Umweltsünder per se darzustellen, ist jedenfalls falsch.

Wir helfen euch gerne dabei zu zeigen, wie umweltfreundlich Prospekte sein können, wenn Unternehmen und Produzenten gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft arbeiten.